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Eisen - Werkstoffe

Stahl

ist eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung mit einem Kohlenstoff-Massenanteil von maximal 2,06 %. Eisen-Kohlenstoff-Legierungen mit höheren Kohlenstoffanteilen werden Gusseisen genannt und sind nicht umformbar. Stahl enthält neben Kohlenstoff noch weitere Legierungselemente, die bewusst zulegiert werden, um seine Eigenschaften zu verändern oder als Verunreinigung enthalten sind. Im Register europäischer Stähle sind über 2400 Stahlsorten (Stand: 2017) aufgelistet.

Zitat :https://de.wikipedia.org/wiki/Stahl

 

 

COR-TEN-Stahl

(auch: Cortenstahl oder Kortenstahl) ist die Handelsbezeichnung für einen wetterfesten Baustahl.COR-TEN-Stähle bilden auf der Oberfläche durch Bewitterung, unter der eigentlichen Rostschicht, eine besonders dichte Sperrschicht aus festhaftenden Sulfaten oder Phosphaten aus, welche das Bauteil vor weiterer Korrosion schützt.

Zitat : https://de.wikipedia.org/wiki/COR-TEN-Stahl

 

 

Schmiedeeisen

bezeichnet entweder einen (historischen) Werkstoff unabhängig von seiner Verwendung oder eine kunsthandwerkliche Technik des Schmiedens und ihre Erzeugnisse, die zumeist aus ornamental verzierten Stäben bestehen und für Tore, Geländer, Brüstungen sowie für Kunstgegenstände verwendet werden.[1] Die erste Bedeutung diente vor allem bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zur Unterscheidung der schmiedbaren Eisenwerkstoffe von Gusseisen, das sich nicht schmieden lässt.[2]

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Zitat : https://de.wikipedia.org/wiki/Schmiedeeisen

 

 

Schweißeisen

bezeichnete im Lauf der Geschichte zwei unterschiedliche Eisen- bzw. Stahlsorten In der Zeit vor 1900 bezeichnete der Begriff Schweißeisen das im Puddelverfahren hergestellte Schmiedeeisen, das aus mehrfachem Zusammenwalzen flacher Eisenbänder (Schweißen) entstand. Bei der Verwendung in Baukonstruktionen wurde es genietet, da das heute übliche Schweißen noch nicht erfunden und das damalige Schweißeisen außerdem (ebenso wie der frühe Stahl) für das heute übliche Schweißen nicht geeignet war. Die im Bessemerverfahrens ab ca. 1860 und im Thomas-Verfahrens ab den 1880er Jahren erzeugten Stähle wurden als Flußeisen bzw. Flußstahl bezeichnet

Nach 1900, genauer nach der Erfindung des Schweißbrenners und der industriellen Entwicklung des Schweißens nach dem Ersten Weltkrieg, bezeichnete der Begriff Schweißeisen Stähle mit geringem Kohlenstoffanteil (C < 0,22 %) und sehr geringen Schwefel- und Phosphoranteilen, welche sich autogen (mit der Flamme im Schmelzverfahren) oder elektrisch schweißen lassen. Hauptsächlich kamen Stahlsorten vergleichbar mit heutigen Baustählen mit einer Festigkeit von ca. 270 N/mm² oder unlegierte Stähle zur Anwendung.

Zitat : https://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9Feisen

 

Gusseisen

ist ein Eisenwerkstoff mit hohem Kohlenstoffgehalt (Massenanteil über 2 %), der diesen Werkstoff von Stahl unterscheidet. Gusseisen weist eine gute Gießbarkeit auf (geringer Schmelzpunkt, dünnflüssige Schmelze, ...), lässt sich aber nicht durch Schmieden bearbeiten, da es hart und spröde ist. Stahl dagegen lässt sich relativ schlecht gießen, aber sehr gut schmieden. Die Zerspanbarkeit von Gusseisen hängt von der genauen Sorte ab; bei Gusseisen mit Lamellengraphit – der häufigsten Sorte – ist sie gut. Seine Festigkeit ist geringer als die von Stahl, die Dämpfung aber höher.

Zitat : https://de.wikipedia.org/wiki/Gusseisen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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